Vom Baubeamten zum freiberuflichen Architekten
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Beschreibung
1799 wurde in Berlin die Bauakademie gegründet, wo Architekten und Ingenieure für das staatliche Bauwesen ausgebildet wurden. Diese verstanden sich als Elite innerhalb der technischen Berufe. Während die Baubeamten den öffentlichen und Teile des privaten Baumarktes beherrschten, blieb der Bauhandwerksmeister lange Zeit der vorrangige Experte für privates Bauen. Über die Baugewerkschulen versuchten sich die Bauhandwerker zu «professionalisieren». Für das späte, kollektive Auftreten freiberuflicher Architekten waren weniger arbeitsteilige Bedürfnisse als eine Überfüllung im Staatsbaudienst die Ursache. Die Sicherung von Arbeitsfeldern sowie Titelfragen (Baumeisterverordnung 1931) waren die Hauptkonfliktfelder dieser untereinander konkurrierenden Berufsgruppen. von Bolenz, Eckhard
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Über den Autor
Der Autor: Eckhard Bolenz wurde 1955 geboren. Er studierte Geschichte, Philosophie und Soziologie an der Universität Bielefeld. Nach Tätigkeiten am Wissenschaftszentrum Berlin, der Universität Bielefeld und der Cité des Sciences et de l'Industrie, Paris, ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Technikgeschichte der Ruhr-Universität Bochum.
- hardcover
- 210 Seiten
- Erschienen 2025
- Geistkirch-Verlag
- hardcover
- 150 Seiten
- Erschienen 2000
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- Erschienen 1999
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