Konstanz und Wandel der Pferdedarstellung in der neueren deutschen Literatur
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Beschreibung
Vom Götterpferd zum Sportgerät - größer könnte der Kontrast zwischen der mythologischen Verwurzelung des Pferdes und seiner heutigen Rolle nicht sein. Der Glaube an Götter-, Teufels- oder Geisterpferde ist weitgehend vergessen; um so überraschender ist ihre literarische Präsenz. Die Studie stellt erstmalig umfassend Konstanz und Wandel der Bedeutungen des Pferdes in der deutschsprachigen Literatur dar. Ausgehend von Werken des 20. Jahrhunderts wird zunächst die reiche Bedeutung des Pferdes in Mythos und Aberglauben aufgezeigt, um mit diesem Wissen das phantastische Pferd zu analysieren. Schließlich untersucht die Arbeit verschiedene Facetten der Bedeutung des Pferdes als Natur- und Freiheitssymbol. Zu Wort kommen Autoren von Xenophon bis Anne Rice, von Wolfram von Eschenbach bis Botho Strauß. von Kropp, Ruthild
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Über den Autor
Die Autorin: Ruthild Kropp wurde 1966 in Frankfurt am Main geboren. Sie studierte Germanistik, Romanistik und klassische Archäologie in Münster/Westfalen, Grenoble und Mainz. Nach einem Praktikum bei der Fuldaer Zeitung arbeitete sie beim archäologischen Fachverlag Philipp von Zabern, bei Radio Vatikan und als Pressesprecherin für das katholische Büro der EXPO 2000. 2001 Abschluss der Promotion.
- hardcover
- 248 Seiten
- Müller Rüschlikon
- paperback
- 296 Seiten
- Erschienen 2016
- tredition
- cassette -
- Der HÖR Verlag DHV
- hardcover
- 315 Seiten
- Loewe
- perfect -
- Erschienen 2000
- Franckh-Kosmos Verlag,
- hardcover
- 28 Seiten
- Mann (wolfgang), Berlin
- Gebunden
- 168 Seiten
- Erschienen 2011
- Verlag Eugen Ulmer




