Sich lichtende Nebel: Novelle - Ausgezeichnet mit dem Schweizer Buchpreis
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Beschreibung
"Sich lichtende Nebel" von Christian Haller ist eine Novelle, die mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet wurde. In der Geschichte geht es um die persönliche und emotionale Reise des Protagonisten, der sich in einer Lebensphase des Umbruchs befindet. Der Titel symbolisiert den Prozess der Klärung und Erkenntnis, den die Hauptfigur durchläuft, während sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt und nach einem neuen Sinn im Leben sucht. Die Erzählung ist geprägt von Hallers poetischer Sprache und tiefgründigen Charakterstudien, die den Leser dazu einladen, über Themen wie Identität, Vergänglichkeit und Neuanfang nachzudenken.
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Über den Autor
Christian Haller wurde 1943 in Brugg, Schweiz, geboren, studierte Biologie und gehörte der Leitung des Gottlieb Duttweiler-Instituts bei Zürich an. Er wurde u. a. mit dem Aargauer Literaturpreis (2006), dem Schillerpreis (2007) und dem Kunstpreis des Kantons Aargau (2015) ausgezeichnet. Zuletzt ist von ihm der abschließende Teil seiner autobiografischen Trilogie erschienen: »Flussabwärts gegen den Strom«. Er lebt als Schriftsteller in Laufenburg.
- hardcover
- 284 Seiten
- Erschienen 2000
- Carlsen
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2025
- S. FISCHER
- Gebunden
- 39 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag am Eschbach
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2026
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 464 Seiten
- Erschienen 2012
- Heyne Verlag
- Gebunden
- 380 Seiten
- Erschienen 2022
- Rowohlt Hardcover
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 2006
- Heyne Verlag
- Kartoniert
- 251 Seiten
- Erschienen 2010
- btb Verlag
- perfect
- 320 Seiten
- Erschienen 2016
- cbj




