Borges gibt es nicht: Eine Novelle
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Beschreibung
"Borges gibt es nicht: Eine Novelle" von Gerhard Köpf ist eine faszinierende literarische Erkundung, die sich mit der Beziehung zwischen Realität und Fiktion auseinandersetzt. Die Geschichte dreht sich um einen Erzähler, der in eine mysteriöse und verwirrende Welt eintaucht, in der der berühmte argentinische Schriftsteller Jorge Luis Borges eine zentrale Rolle spielt. Während der Erzähler versucht, die Grenze zwischen dem realen Leben und den Geschichten Borges' zu definieren, wird er in ein Netz aus Illusionen und philosophischen Überlegungen verstrickt. Die Novelle thematisiert Fragen nach Identität, Existenz und der Macht des Geschichtenerzählens. Mit einem spielerischen Umgang mit Metafiktion fordert Köpf seine Leser heraus, über die Natur von Literatur und Wirklichkeit nachzudenken.
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Über den Autor
- Gebunden
- 158 Seiten
- Erschienen 2007
- Edition Büchergilde
- Gebunden
- 154 Seiten
- Erschienen 2019
- Aufbau
- Kartoniert
- 574 Seiten
- Erschienen 2018
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- Kartoniert
- 717 Seiten
- Erschienen 2021
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- 304 Seiten
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- Erschienen 2010
- Carl Hanser Verlag GmbH & C...
- Kartoniert
- 492 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2006
- btb Verlag




