Der Waldgang
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Beschreibung
„Der Waldgang“ von Ernst Jünger ist ein philosophisches Essay, das 1951 veröffentlicht wurde. In diesem Werk befasst sich Jünger mit der Rolle des Individuums in einer zunehmend technisierten und kollektivierten Welt. Der Begriff „Waldgänger“ steht metaphorisch für den Einzelnen, der sich trotz gesellschaftlicher Zwänge und totalitärer Strukturen seine innere Freiheit bewahrt. Jünger beschreibt den Waldgang als einen Akt des Widerstands gegen Konformität und Anpassung. Der Waldgänger zieht sich symbolisch in den „Wald“ zurück, um Unabhängigkeit zu erlangen und seine eigene Wahrheit zu finden. Dabei geht es nicht um einen physischen Rückzug, sondern um eine geistige Haltung der Autonomie und Selbstbestimmung. Das Buch reflektiert über Themen wie Freiheit, Machtstrukturen und die Verantwortung des Einzelnen in Krisenzeiten. Jünger plädiert für Mut und Entschlossenheit im Angesicht von Bedrohungen durch politische oder technologische Entwicklungen. Insgesamt ist „Der Waldgang“ ein Plädoyer für die innere Stärke des Individuums und dessen Fähigkeit, sich auch unter widrigen Umständen treu zu bleiben.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 193 Seiten
- Erschienen 2019
- Independently published
- Kartoniert
- 411 Seiten
- Erschienen 2014
- Droemer TB
- Gebunden
- 150 Seiten
- Erschienen 2018
- Jung u. Jung
- paperback
- 248 Seiten
- Erschienen 2024
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- Hardcover
- 327 Seiten
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- Erschienen 1997
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- 349 Seiten
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- 272 Seiten
- Erschienen 2022
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- hardcover
- 16 Seiten
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- Gebunden
- 40 Seiten
- Erschienen 2022
- NordSüd Verlag




