Männer am Schienenstrang: Sozialgeschichte der unteren bayerischen Eisenbahnbeamten 1844-1914
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Beschreibung
Die Sozialgeschichte vergaß den kleinen Eisenbahner, obwohl er zur Konstituierung des Beamtentums und der bürokratisierten Gesellschaft maßgeblich beitrug und ihren Strukturwandel vorantrieb. Die -Beamtenscharen des Massenbetriebs- Eisenbahn zwangen den Staat zu Reformen: Das Dienstrecht und das System der sozialen Sicherung mußten modernisiert werden. Ob ein Eisenbahner Sozialdemokrat sein darf, bedurfte ebenso wie das Verhältnis des Staates zu ihrer gewerkschaftlichen Interessenvertretung der Klärung. Am Beispiel der Eisenbahner im Königreich Bayern zeigt die Autorin in einer bislang einzigartigen Studie, was für ein Leben die kleinen Leute bei der Bahn führten, welchen Belastungen und Risiken sie ausgesetzt waren, wo sie herkamen und wie ihre Karrieren aussahen. Sie gehörten nicht zur Masse der Arbeiter und nicht zur bürokratischen Elite.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 500 Seiten
- Chronos
- hardcover
- 141 Seiten
- Schöler



