Der Verlust der Sinnlichkeit oder Die Verwandlungen des Lesers: Mentalitätswandel um 1800
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Beschreibung
"Der Verlust der Sinnlichkeit oder Die Verwandlungen des Lesers: Mentalitätswandel um 1800" von Erich Schön untersucht die Veränderungen im Leseverhalten und in der Wahrnehmung von Literatur um das Jahr 1800. In dieser Zeitspanne, die als Übergang von der Aufklärung zur Romantik gilt, wandelt sich die Art und Weise, wie Leser mit Texten interagieren. Schön analysiert, wie gesellschaftliche und kulturelle Umbrüche zu einem veränderten Verständnis von Sinnlichkeit und Emotionalität führten. Dabei legt er dar, dass Leser zunehmend eine tiefere emotionale Verbindung zu literarischen Werken suchten und diese nicht mehr nur als intellektuelle Herausforderung betrachteten. Der Autor beleuchtet auch den Einfluss dieser Entwicklungen auf die Literaturproduktion selbst sowie auf das Selbstverständnis des Autors. Durch seine detaillierte Untersuchung zeigt Schön auf, wie sich ein neuer Lesertypus herausbildete, der bis in die moderne Zeit hineinwirkt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 588 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein
- turtleback
- 339 Seiten
- Hoffmann und Campe
- hardcover
- 388 Seiten
- Erschienen 2024
- Mitzkat, Jörg
- Kartoniert
- 734 Seiten
- Erschienen 1994
- Rowohlt Taschenbuch



