Blade Runner: Träumen Androiden von elektrischen Schafen? (Fischer Klassik)
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Beschreibung
„Blade Runner: Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ ist ein Roman von Philip K. Dick, der im Original unter dem Titel „Do Androids Dream of Electric Sheep?“ veröffentlicht wurde. Die Geschichte spielt in einer postapokalyptischen Zukunft, in der die Erde durch einen verheerenden Krieg verwüstet wurde und viele Menschen auf andere Planeten ausgewandert sind. Im Zentrum der Handlung steht Rick Deckard, ein Kopfgeldjäger, dessen Aufgabe es ist, entflohene Androiden - menschenähnliche Roboter - zu „pensionieren“. Diese Androiden sind so fortschrittlich, dass sie kaum von echten Menschen zu unterscheiden sind. Deckard wird mit der Herausforderung konfrontiert, sechs hochentwickelte Nexus-6-Modelle aufzuspüren und auszuschalten. Während seiner Mission gerät Deckard zunehmend in moralische und existenzielle Konflikte: Was bedeutet es wirklich, menschlich zu sein? Kann man Empathie empfinden für Wesen, die keine „echten“ Menschen sind? Zudem träumt er davon, sich ein echtes Tier leisten zu können – ein Statussymbol in dieser dystopischen Welt –, da er nur ein elektrisches Schaf besitzt. Der Roman untersucht tiefgehende Fragen über Identität, Bewusstsein und die Natur des Menschseins und hat mit seiner komplexen Thematik großen Einfluss auf das Science-Fiction-Genre ausgeübt.
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Über den Autor
Philip K. Dick hat die Science-Fiction nicht erfunden, aber aus ihr eine Kunst gemacht. Mit prophetischem Blick und genialischer Phantasie sah er Szenarien voraus, in denen unsere Gegenwart zum Albtraum wird: »Blade Runner«, »Minority Report«, »Total Recall«, »Impostor«, »Paycheck«, »Der dunkle Schirm« - all diese Filme basieren auf seinen Büchern. 1928 in Chicago geboren, rettete er sich aus seiner psychotischen Jugend nach Berkeley. Er nahm so ziemlich alle Aufputschmittel und Drogen, die es gab, hatte Visionen und göttliche Erscheinungen, schrieb bis zu 60 Seiten am Tag und fühlte sich von FBI und KGB verfolgt. 1982 starb er wenige Wochen vor der Filmpremiere von »Blade Runner«. Manfred Allié, geboren 1955 in Marburg, übersetzt seit über dreißig Jahren Literatur. 2006 wurde er mit dem Helmut-M.-Braem-Preis ausgezeichnet. Neben Werken von Jane Austen, Joseph Conrad und Patrick Leigh Fermor übertrug er unter anderem Romane von Yann Martel, Richard Powers, Joseph O'Connor, Reif Larsen und Patricia Highsmith ins Deutsche. Er lebt in der Eifel.
- Klappenbroschur
- 272 Seiten
- Erschienen 2017
- FISCHER Tor
- perfect -
- Erschienen 1999
- Heyne
- Kartoniert
- 537 Seiten
- Erschienen 2017
- FISCHER Tor
- perfect -
- Erschienen 1998
- Heyne
- perfect
- 218 Seiten
- Erschienen 1986
- Heyne
- paperback -
- Erschienen 1999
- München : Heyne,
- cassette -
- Erschienen 2006
- Random House Audio
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2007
- Rowohlt Taschenbuch
- hardcover
- 336 Seiten
- Erschienen 2008
- Verlag Friedrich Oetinger GmbH




