Die letzte Welt: Roman
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Die letzte Welt: Roman
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Über den Autor
Christoph Ransmayr wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Neben seinen Romanen »Die Schrecken des Eises und der Finsternis«, »Die letzte Welt«, »Morbus Kitahara«, »Der fliegende Berg«, »Cox oder Der Lauf der Zeit«, »Der Fallmeister. Eine kurze Geschichte vom Töten« und dem »Atlas eines ängstlichen Mannes« erscheinen Spielformen des Erzählens, darunter »Damen & Herren unter Wasser«, »Geständnisse eines Touristen«, »Der Wolfsjäger« und »Arznei gegen die Sterblichkeit«, im Juli 2022 »Jägerin im Sonnenbad. Dreizehn Balladen und Gedichte«. Zum Werk Christoph Ransmayrs erschien der Band »Bericht am Feuer«. Für seine Bücher, die in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka und Bert Brecht benannten Literaturpreise, den Kleist-Preis, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union, den Prix du meilleur livre étranger und den Prix Jean Monnet de Littérature Européenne. Literaturpreise:Anton-Wildgans Preis der österreichischen Industrie (1989), Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1992), Franz-Kafka-Preis (1995), Franz-Nabl-Preis der Stadt Graz (1996), Aristeion-Preis der Europäischen Union (1996, gemeinsam mit Salman Rushdie), Solothurner Literaturpreis (1997), Premio Letterario Internazionale Mondello (1997), Landeskulturpreis für Literatur des Bundeslandes Oberösterreich (1997), Friedrich Hölderlin Preis der Stadt Bad Homburg (1998), Nestroy-Preis (Bestes Stück - Autorenpreis) für »Die Unsichtbare« (2001), Bertolt-Brecht-Literaturpreis der Stadt Augsburg (2004), Heinrich-Böll-Preis (2007), Premio Itas (2009), Premio La voce dei lettori (2009), Premio Gambrinus (2010), Ernst-Toller-Preis (2013), Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau (2013), Franz-Josef-Altenburg-Preis (2014), Donauland Sachbuchpreis (2014), Fontane-Preis für Literatur (2014), Prix Jean Monnet de Littératures Européennes (2015), Prix du Meilleur livre étranger (2015), Marieluise-Fleißer-Preis (2017), Würth-Preis für Europäische Literatur (2018), Kleist-Preis (2018), Nominierung für den Man Booker International Prize (2018), Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten (2018), Ludwig-Börne-Preis (2020). https://www.christoph-ransmayr.de/
- paperback
- 128 Seiten
- Erschienen 2010
- Echtzeit Verlag
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2008
- Blanvalet Taschenbuch Verlag
- Klappenbroschur
- 876 Seiten
- Erschienen 2023
- Lübbe
- MP3 -
- Erschienen 2021
- Der Audio Verlag
- hardcover
- 229 Seiten
- Erschienen 2025
- Lenos Verlag
- Gebunden
- 876 Seiten
- Erschienen 2021
- Lübbe
- Klappenbroschur
- 464 Seiten
- Erschienen 2021
- Heyne Verlag
- paperback
- 100 Seiten
- Erschienen 2025
- Ventura Verlag
- Gebunden
- 125 Seiten
- Erschienen 2020
- Hanser Berlin
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2014
- Rowohlt Taschenbuch
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2026
- Kunstmann, A
- hardcover
- 464 Seiten
- Erschienen 2017
- Eichborn
- Klappenbroschur
- 496 Seiten
- Erschienen 2022
- Heyne Verlag
- Kartoniert
- 124 Seiten
- Erschienen 2021
- BoD – Books on Demand




