Die vierzig Tage des Musa Dagh: Roman
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Beschreibung
"Die vierzig Tage des Musa Dagh" von Franz Werfel ist ein historischer Roman, der die Ereignisse des armenischen Völkermords während des Ersten Weltkriegs thematisiert. Im Zentrum der Handlung steht die Figur Gabriel Bagradian, ein wohlhabender Armenier, der mit seiner Familie aus Paris in seine Heimat zurückkehrt. Als das Osmanische Reich beginnt, die armenische Bevölkerung systematisch zu deportieren und zu ermorden, organisiert Bagradian den Widerstand der Dorfbewohner am Musa Dagh (Mosesberg). Über einen Zeitraum von vierzig Tagen verteidigen sie sich erfolgreich gegen die osmanischen Truppen. Der Roman beleuchtet neben dem Überlebenskampf auch persönliche Konflikte und ethische Dilemmata der Figuren. Werfel schildert eindringlich den Mut und die Entschlossenheit der Menschen im Angesicht einer existenziellen Bedrohung. Das Werk gilt als eine Mahnung gegen das Vergessen und ein Plädoyer für Menschlichkeit und Widerstand gegen Unterdrückung.
Produktdetails
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Über den Autor
- Leinen
- 576 Seiten
- Erschienen 1970
- Karl-May-Verlag GmbH
- paperback
- 424 Seiten
- Erschienen 2014
- Geest-Verlag
- paperback
- 272 Seiten
- Piper
- Kartoniert
- 366 Seiten
- Erschienen 2018
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 368 Seiten
- Erschienen 2016
- Rowohlt Hardcover
- Leinen
- 504 Seiten
- Erschienen 1970
- Karl-May-Verlag GmbH



