Käsebier erobert den Kurfürstendamm. Roman
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Beschreibung
„Käsebier erobert den Kurfürstendamm“ ist ein Roman von Gabriele Tergit, der erstmals 1931 veröffentlicht wurde. Die Geschichte spielt im Berlin der späten 1920er Jahre und bietet eine satirische Betrachtung der Medien- und Unterhaltungsindustrie sowie der gesellschaftlichen Veränderungen dieser Zeit. Im Mittelpunkt steht der volkstümliche Sänger Käsebier, der durch einen Artikel in einer Berliner Zeitung über Nacht zum Star wird. Der Journalist, der den Artikel verfasst hat, löst damit einen Hype aus, dem sich die gesamte Stadt anschließt. Käsebier wird zum Symbol für den schnellen Ruhm und die Oberflächlichkeit des Showgeschäfts. Während sein Erfolg zunächst rasant wächst, zeigt sich bald die Flüchtigkeit solcher Berühmtheit. Der Roman beleuchtet kritisch die Rolle der Presse und deren Einfluss auf öffentliche Meinungen und Karrieren. Gleichzeitig wird das pulsierende Leben Berlins zwischen Glamour und wirtschaftlicher Unsicherheit eingefangen. Tergit gelingt es, mit scharfem Witz und präziser Beobachtungsgabe ein lebendiges Bild der Weimarer Republik zu zeichnen.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 404 Seiten
- Erschienen 2013
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 329 Seiten
- Erschienen 2013
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2016
- cbj
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 2010
- Heyne Verlag
- Gebunden
- 459 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag


