Die vierzig Tage des Musa Dagh: Roman
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Beschreibung
"Die vierzig Tage des Musa Dagh" ist ein historischer Roman von Franz Werfel, der erstmals 1933 veröffentlicht wurde. Der Roman basiert auf realen Ereignissen während des Völkermords an den Armeniern im Ersten Weltkrieg. Im Zentrum der Handlung steht die Geschichte einer Gruppe von Armeniern, die sich in einem verzweifelten Akt des Widerstands auf den Berg Musa Dagh (Mosesberg) zurückziehen, um der drohenden Deportation und Vernichtung durch das Osmanische Reich zu entgehen. Der Protagonist, Gabriel Bagradian, kehrt mit seiner Familie aus Frankreich in seine armenische Heimat zurück. Als die Verfolgung beginnt, organisiert er gemeinsam mit anderen Anführern den Widerstand der Dorfbewohner. Die Gemeinschaft verteidigt sich über vierzig Tage hinweg gegen die überlegenen türkischen Streitkräfte und hofft auf Rettung durch die Alliierten. Werfels Roman beleuchtet Themen wie Mut, Opferbereitschaft und Menschlichkeit angesichts unvorstellbarer Grausamkeit. Durch seine detaillierte Darstellung wird das Leiden der Armenier eindrücklich geschildert und das Bewusstsein für diesen oft vergessenen Teil der Geschichte geschärft.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 526 Seiten
- Erschienen 2018
- Lübbe
- paperback
- 112 Seiten
- Erschienen 2026
- mixtvision
- hardcover
- 432 Seiten
- Erschienen 2017
- Unionsverlag
- Kartoniert
- 370 Seiten
- Erschienen 2017
- Piper Taschenbuch
- Klappenbroschur
- 320 Seiten
- Erschienen 2021
- btb Verlag
- Gebunden
- 368 Seiten
- Erschienen 2016
- Rowohlt Hardcover
- Leinen
- 112 Seiten
- Erschienen 2020
- Berenberg Verlag GmbH
- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2017
- cbj
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 1998
- Diogenes Verlag
- hardcover
- 741 Seiten
- Erschienen 2026
- Insel Verlag




