Die vierzig Tage des Musa Dagh: Roman
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Beschreibung
"Die vierzig Tage des Musa Dagh" ist ein historischer Roman von Franz Werfel, der erstmals 1933 veröffentlicht wurde. Der Roman basiert auf realen Ereignissen während des Völkermords an den Armeniern im Ersten Weltkrieg. Im Zentrum der Handlung steht die Geschichte einer Gruppe von Armeniern, die sich in einem verzweifelten Akt des Widerstands auf den Berg Musa Dagh (Mosesberg) zurückziehen, um der drohenden Deportation und Vernichtung durch das Osmanische Reich zu entgehen. Der Protagonist, Gabriel Bagradian, kehrt mit seiner Familie aus Frankreich in seine armenische Heimat zurück. Als die Verfolgung beginnt, organisiert er gemeinsam mit anderen Anführern den Widerstand der Dorfbewohner. Die Gemeinschaft verteidigt sich über vierzig Tage hinweg gegen die überlegenen türkischen Streitkräfte und hofft auf Rettung durch die Alliierten. Werfels Roman beleuchtet Themen wie Mut, Opferbereitschaft und Menschlichkeit angesichts unvorstellbarer Grausamkeit. Durch seine detaillierte Darstellung wird das Leiden der Armenier eindrücklich geschildert und das Bewusstsein für diesen oft vergessenen Teil der Geschichte geschärft.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 154 Seiten
- Erschienen 2015
- Ariella Verlag
- paperback
- 272 Seiten
- Piper
- Kartoniert
- 366 Seiten
- Erschienen 2018
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 480 Seiten
- Erschienen 2004
- Arrow
- Kartoniert
- 219 Seiten
- Erschienen 2012
- btb Verlag
- Leinen
- 624 Seiten
- Erschienen 2017
- Karl-May-Verlag GmbH



