Film und Verhängnis
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Beschreibung
Ein Ereignis: Ilse Aichinger »goes Pop« und entwickelt eine ganz neue Art von Autobiographie. Sie verknüpft die Filmgeschichte des 20. Jahrhunderts mit dem Verhängnis ihrer Familie. In verblüffenden Kreuzungen aus Populärkultur, Denken und Erinnerung spannt sie den Bogen vom Stummfilm bis zu den Beatles: Blitzlichter der Freiheit. von Aichinger, Ilse
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Über den Autor
Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 in Wien geboren. 1948 veröffentlichte sie ihren Roman über die Kriegszeit in Wien, »Die größere Hoffnung«, und ihre ersten berühmten Geschichten. Für ihren Roman, ihre Gedichte, Hörspiele und Prosastücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden, erhielt sie zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. 1952 den Preis der Gruppe 47, 1982 den Petrarca-Preis, 1983 den Franz-Kafka-Preis, 1995 den Österreichischen Staatspreis für Literatur und 2015 den Großen Kunstpreis des Landes Salzburg. Ilse Aichinger starb am 11. November 2016 im Alter von 95 Jahren.
- Kartoniert
- 558 Seiten
- Erschienen 2019
- Goldmann Verlag
- Gebunden
- 592 Seiten
- Erschienen 2019
- Heyne Verlag
- paperback
- 448 Seiten
- Erschienen 2000
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 544 Seiten
- Erschienen 2012
- Heyne Verlag
- Kartoniert
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- Erschienen 2015
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- Erschienen 2020
- Ullstein Taschenbuch
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- Erschienen 2026
- steinbach sprechende bücher
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2017
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- Kartoniert
- 512 Seiten
- Erschienen 2017
- Goldmann Verlag
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- 544 Seiten
- Erschienen 1995
- Ballantine Books
- paperback
- 304 Seiten
- Erschienen 2013
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- hardcover
- 512 Seiten
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