Eine blaßblaue Frauenschrift.
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Beschreibung
"Eine blaßblaue Frauenschrift" ist eine Novelle von Franz Werfel, die 1941 veröffentlicht wurde. Die Geschichte spielt in den 1930er Jahren und dreht sich um Leonidas Tachezy, einen erfolgreichen Beamten im österreichischen Staatsdienst. Eines Tages erhält er einen Brief in einer blassblauen Handschrift, der seine Vergangenheit wieder lebendig werden lässt. Der Brief stammt von Vera Wormser, einer Frau aus seiner Jugendzeit, mit der er einst eine leidenschaftliche Affäre hatte. Sie teilt ihm mit, dass sie einen gemeinsamen Sohn haben und bittet ihn um Hilfe für dessen Zukunft. Diese Nachricht wirft Leonidas in eine tiefe innere Krise, da er sein bisheriges Leben und seine Ehe mit Amelie überdenken muss. Die Novelle thematisiert zentrale Fragen wie Verantwortung, Schuld und die Auswirkungen vergangener Entscheidungen auf die Gegenwart. Leonidas' innerer Konflikt spiegelt auch die gesellschaftlichen Umbrüche der Zeit wider. Werfel beleuchtet eindringlich die moralischen Dilemmata seiner Figuren und zeichnet ein Bild der menschlichen Seele zwischen Pflichtgefühl und persönlichem Glücksstreben.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebundene Ausgabe
- 400 Seiten
- Erschienen 2020
- Süddeutsche Zeitung Edition
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 2015
- Kein & Aber
- Gebunden
- 304 Seiten
- Erschienen 2023
- hanserblau
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2010
- Goldmann Verlag
- audioCD -
- Erschienen 2002
- Heyne Hörbuch, Mchn.
- Kartoniert
- 292 Seiten
- Erschienen 2018
- BoD – Books on Demand
- paperback
- 158 Seiten
- Kore Edition
- Kartoniert
- 388 Seiten
- Erschienen 2016
- Karina-Verlag
- pocket_book
- 128 Seiten
- Erschienen 1997
- Hachette
- paperback
- 263 Seiten
- 3-9505480
- perfect
- 219 Seiten
- Erschienen 1996
- Goldmann
- paperback
- 592 Seiten
- Erschienen 1982
- rororo



