Die Vergiftung der Erde
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Beschreibung
Klingende Worte beschreiben die Zerstörung der Natur. Die Rede ist von Pestiziden, die Mensch und Tier vergiften, vom gestörten ökologischen Gleichgewicht, von erschöpften Böden. Die ökologische Krisenpublizistik hat Metaphern hervorgebracht wie Ackergift und Mutter Erde, Waldsterben und chemischer Tod, Giftwelle und Krieg gegen die Natur. Die Vergiftung der Erde ist nicht bloß ein toxikologischer Befund, sondern eine kulturelle Leitmetapher in ökologischen Diskursen. Was ist deren naturwissenschaftlicher Kern? Gründen diese politischen Metaphern gar in jahrhundertealten antijüdischen Stigmawörtern wie der Brunnenvergiftung? In einer faszinierenden Studie verbindet der Autor Aspekte der agrarischen Industrialisierung mit der Geschichte der politischen und religiösen Giftmetapher, der Naturwissenschaft vom Gift und der Geistesgeschichte organischer Erdmetaphern. von Grossarth, Jan
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Über den Autor
- hardcover -
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- paperback
- 226 Seiten
- Erschienen 2024
- BoD – Books on Demand
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- Erschienen 1983
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- Erschienen 1996
- Heyne, 1996,
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- Erschienen 1996
- Heyne
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- Droemer Knaur
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- Erschienen 1997
- Goldmann
- hardcover -
- Erschienen 1999
- Pattloch
- hardcover
- 627 Seiten
- Erschienen 2001
- Springer
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- Universum Film GmbH
- Kartoniert
- 219 Seiten
- Erschienen 2010
- Christa Falk Verlag
- paperback
- 544 Seiten
- Erschienen 2012
- Heyne Verlag




