Soziale Ungleichheit - Kein Thema für die Eliten?
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Beschreibung
"Soziale Ungleichheit - Kein Thema für die Eliten?" von Michael Hartmann untersucht die Rolle der Eliten in der Debatte um soziale Ungleichheit. Hartmann argumentiert, dass wirtschaftliche und politische Eliten wenig Interesse daran haben, soziale Ungleichheit zu thematisieren oder zu reduzieren, da sie oft selbst von den bestehenden Strukturen profitieren. Er analysiert, wie Eliten durch Netzwerke und Einflussnahme auf Politik und Gesellschaft ihre Positionen sichern und verstärken. Das Buch beleuchtet auch die Mechanismen, durch die soziale Mobilität eingeschränkt wird, und diskutiert mögliche Maßnahmen zur Verringerung der Ungleichheit. Hartmann fordert eine stärkere öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema und betont die Notwendigkeit politischer Reformen, um mehr Chancengerechtigkeit zu schaffen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 474 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta
- paperback
- 318 Seiten
- Erschienen 2009
- Oecd Publishing
- paperback
- 360 Seiten
- Erschienen 2010
- United Nations



