Selbstkritik der Moderne: Foucault und Habermas im Vergleich (Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialphilosophie, 7)
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Beschreibung
"Selbstkritik der Moderne: Foucault und Habermas im Vergleich" von Thomas Biebricher ist eine analytische Untersuchung der philosophischen und soziologischen Ansätze von Michel Foucault und Jürgen Habermas. Das Buch gehört zur Reihe "Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialphilosophie" und bietet einen detaillierten Vergleich dieser beiden einflussreichen Denker, die sich intensiv mit den Herausforderungen und Widersprüchen der Moderne auseinandersetzen. Biebricher untersucht die unterschiedlichen Perspektiven von Foucault und Habermas auf Themen wie Machtstrukturen, Rationalität, Aufklärung und gesellschaftliche Emanzipation. Während Foucault vor allem für seine Analysen der Machtverhältnisse und Diskurse bekannt ist, legt Habermas einen Schwerpunkt auf Kommunikationstheorie und die Rolle des deliberativen Diskurses in demokratischen Gesellschaften. Das Buch beleuchtet die kritischen Dialoge zwischen den beiden Theoretikern sowie ihre jeweiligen Beiträge zur Kritik der modernen Gesellschaft. Biebricher analysiert sowohl die Übereinstimmungen als auch die Differenzen in ihren Theorien, um ein tieferes Verständnis ihrer Ansichten über Selbstkritik in der Moderne zu ermöglichen.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 205 Seiten
- Erschienen 2022
- transcript
- Kartoniert
- 368 Seiten
- Erschienen 2014
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 408 Seiten
- Erschienen 1977
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 476 Seiten
- Erschienen 2013
- Suhrkamp Verlag




