Die Moderne als Sozialmythos: Zur Kritik sozialwissenschaftlicher Modernisierungstheorien (Forschungstexte des Instituts für Sozialökologische Forschung)
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Beschreibung
In "Die Moderne als Sozialmythos: Zur Kritik sozialwissenschaftlicher Modernisierungstheorien" untersucht Peter Wehling kritisch die gängigen Theorien der Modernisierung innerhalb der Sozialwissenschaften. Er argumentiert, dass viele dieser Theorien die Moderne als einen unvermeidlichen und linearen Fortschrittsprozess darstellen, der gesellschaftliche Entwicklungen in Richtung Rationalität, Individualismus und technologischem Fortschritt beschreibt. Wehling hinterfragt diese Annahmen und beleuchtet, wie solche Perspektiven oft mythische Züge annehmen können, indem sie komplexe soziale Realitäten vereinfachen und alternative Entwicklungswege ignorieren. Durch eine detaillierte Analyse zeigt er auf, dass Modernisierungstheorien häufig normative Implikationen enthalten und dazu neigen, westliche Entwicklungspfade zu idealisieren. Das Buch fordert ein Umdenken hin zu einer differenzierteren Betrachtung von sozialen Wandlungsprozessen, die kulturelle Vielfalt und historische Kontexte stärker berücksichtigt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 310 Seiten
- Erschienen 2021
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2008
- De Gruyter
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB
- Kartoniert
- 170 Seiten
- Erschienen 2008
- Brill Deutschland GmbH
- Elektronik
- 172 Seiten
- Erschienen 1993
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- Erschienen 2009
- Juventa
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- UVK


