Schriften zum Christentum
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Beschreibung
Band 9 der Martin Buber Werkausgabe versammelt Bubers Schriften zur Auseinandersetzung mit dem Christentum: Bubers Dialog mit dem Christentum ist geprägt von der Unterscheidung zwischen der Religion Jesu und der paulinisch-johanneischen Christologie. Während er erstere mit dem Urgeist des Judentums identifiziert und das Urchristentum für einen genuinen Ausdruck jüdischer Religiosität erachtet, verwirft er letztere als eine vom Hellenismus und Gnostizismus gezeichnete Entstellung des biblischen Glaubens. Das Verständnis Jesu als einer herausragenden Figur des Judentums verbindet für Buber Christen und Juden; das christologische Bekenntnis zu Jesus als dem gekommenen Messias trennt beide. Gemäß seinem »dialogischen Prinzip« aber entwickelt Buber bei allem Trennenden die Konzeption eines gott gewollten Nebeneinanders von Israel und Kirche, das scharfe Abgrenzung einerseits und Respekt vor der Andersheit des Gegenübers andererseits umschließt. von Buber, Martin und Kuschel, Karl-Josef
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Über den Autor
Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Josef Kuschel lehrt Theologie der Kultur und des interreligiösen Dialogs an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Zugleich ist er Vizepräsident der Stiftung Weltethos.
- hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 2005
- Tosa
- Kartoniert
- 206 Seiten
- Erschienen 2007
- Piper
- paperback
- 1040 Seiten
- Erschienen 1999
- De Gruyter
- Kartoniert
- 492 Seiten
- Erschienen 2020
- TWENTYSIX
- Gebunden
- 753 Seiten
- Erschienen 2008
- Verlag der Weltreligionen
- hardcover
- 774 Seiten
- Erschienen 1995
- De Gruyter
- hardcover
- 376 Seiten
- Erschienen 1980
- Pattloch




