Eingewandert ins eigene Land: Was von Rot-Grün bleibt
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Beschreibung
"Eingewandert ins eigene Land: Was von Rot-Grün bleibt" von Hans Werner Kilz ist eine kritische Auseinandersetzung mit der rot-grünen Regierungszeit in Deutschland, die von 1998 bis 2005 unter Kanzler Gerhard Schröder stattfand. Kilz analysiert die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen, die diese Koalition aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen angestoßen hat. Er beleuchtet zentrale Reformen und Entscheidungen in Bereichen wie Sozialpolitik, Umwelt, Wirtschaft und Außenpolitik. Dabei diskutiert er sowohl die Errungenschaften als auch die Versäumnisse dieser Ära. Kilz zieht Bilanz darüber, wie nachhaltig diese politischen Maßnahmen waren und welchen Einfluss sie auf das moderne Deutschland hatten. Das Buch bietet einen reflektierten Rückblick auf eine prägende Phase der deutschen Politikgeschichte.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 206 Seiten
- Erschienen 2016
- Beltz & Gelberg
- hardcover
- 520 Seiten
- Erschienen 1993
- List
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos
- Kartoniert
- 319 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck



