Der Mond isst die Sterne auf
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Beschreibung
Schöne neue Welt - türkische Identität in Deutschland. War es ein Unfall, ein Selbstmordversuch oder wurde Seyfullah Gülen von Skinheads in die Spree geschmissen? Fest steht, dass Ömers Vater seit jener Nacht in einem Berliner Krankenhaus mit dem Tod ringt. Während die Vorurteile toben, die Presse ihn mal als Naziopfer, mal als windigen Ausländer darzustellen versucht, und die Polizei lustlos die üblichen Verdächtigen vernimmt, beginnt für Ömer eine schmerzhafte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit seines Vaters. Was dabei ans Tageslicht kommt, ist eine menschliche Tragödie. In den sechziger Jahren nach Deutschland gekommen, verliebt sich Ömers Vater in eine junge deutsche Frau. Die beiden heiraten, kurz darauf wird ihre Tochter geboren. Dann erreicht ihn die Nachricht aus der Heimat. Die Mutter liegt im Sterben. Ömers Vater kehrt zurück und verspricht der Mutter auf dem Sterbebett, ein Mädchen aus dem Nachbardorf zu heiraten. Noch nie hat er sich dem Willen der Familie widersetzt. Jahrzehntelang führt er fortan ein Doppelleben. Der Vater stirbt, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Fragen bleiben offen, Ömer will auch gar nicht mehr alles wissen: Leider gibt es im Leben kein richtig und falsch, so praktisch das auch wäre. von Zaptcioglu, Dilek
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Über den Autor
- map -
- Erschienen 1999
- Hallwag
- paperback -
- Erschienen 2000
- Econ Tb.
- hardcover -
- Erschienen 1992
- aare
- hardcover
- 28 Seiten
- Erschienen 2000
- Oetinger Verlag
- paperback -
- Erschienen 1991
- Deutsch (harri)
- paperback
- 52 Seiten
- Erschienen 2002
- PANEL
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 2019
- btb Verlag




