Niemand weiß, wie spät es ist
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Beschreibung
Nora hat ihren Vater verloren. Das wäre schon schlimm genug, doch dann erfährt sie seinen letzten Willen. Sie muss Paris und ihr schönes Leben in Frankreich verlassen, um mit der Asche ihres Vaters im Handgepäck und einem pedantischen jungen Notariatsgehilfen, der ihr täglich das nächste Etappenziel mitteilt, eine Wanderung zu unternehmen - durch Österreich, ein Land, das sie kaum kennt. Nora, die lebenslustige Chaotin, und Bernhard, der strenge Asket, folgen zwischen Regengüssen, Wortgefechten und allmählicher Annäherung einem Plan, der ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Ein Roman über Liebe und Freundschaft und über eine ungewöhnliche Reise mit überraschendem Ziel. von Freund, René
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Über den Autor
René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde und war von 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt. Bücher (u.a.): Stadt, Land und danke für das Boot (Realsatiren, 2002), Wechselwirkungen (Roman, 2004). Im Deuticke Verlag sind erschienen Liebe unter Fischen (2013), seine Familiengeschichte Mein Vater, der Deserteur (2014), Niemand weiß, wie spät es ist (2016), Ans Meer (2018) und zuletzt der Roman Swinging Bells (2019).
- Gebunden
- 175 Seiten
- Erschienen 2020
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2026
- Anthea Verlag
- paperback
- 576 Seiten
- Erschienen 2007
- Heyne
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2009
- Heyne Verlag
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2010
- Aufbau Taschenbuch
- Kartoniert
- 303 Seiten
- Erschienen 2022
- Heyne Verlag
- hardcover
- 408 Seiten
- Erschienen 2011
- Diogenes
- hardcover
- 336 Seiten
- Mediatrix
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2006
- Diana
- paperback
- 128 Seiten
- Erschienen 2010
- Echtzeit Verlag




