Verschwundene Schätze: Roman
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Beschreibung
„Verschwundene Schätze“ von Andreas Oplatka ist ein Roman, der sich mit dem Thema verlorener und wiederentdeckter Kulturgüter auseinandersetzt. Die Geschichte folgt verschiedenen Protagonisten, die durch Zufall oder gezielte Suche auf verschollene Kunstwerke und historische Gegenstände stoßen. Der Roman verwebt persönliche Schicksale mit historischen Ereignissen und beleuchtet die Bedeutung von Kulturgütern für die Identität und das kulturelle Erbe einer Gesellschaft. Durch die vielschichtige Erzählweise wird nicht nur der Wert materieller Schätze, sondern auch der immaterielle Wert von Erinnerungen und Geschichten hervorgehoben.
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Über den Autor
Miklós Bánffy wurde 1873 in Klausenburg geboren, studierte Jus, leitete von 1912 bis 1918 die Budapester Oper und das Nationaltheater und war 1921/22 ungarischer Außenminister. Zeit seines Lebens setzte er sich für eine ungarisch-rumänische Annäherung ein, 1926 optierte er für die rumänische Staatsangehörigkeit. Er starb 1950 verarmt in Budapest.
- paperback
- 180 Seiten
- Erschienen 1997
- Emons, H J
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 1998
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 2008
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 496 Seiten
- Erschienen 2004
- Knaur TB
- pamphlet -
- Erschienen 1988
- FISCHER Krüger
- Kartoniert
- 368 Seiten
- Erschienen 2014
- Emons Verlag
- paperback
- 752 Seiten
- Erschienen 2006
- Knaur
- hardcover
- 75 Seiten
- Erschienen 1996
- Fischer (S.), Frankfurt,
- Gebunden
- 186 Seiten
- Erschienen 2017
- Sanssouci
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2019
- Schneiderbuch




