Nicht alle waren Mörder: Eine Kindheit in Berlin
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Beschreibung
„Nicht alle waren Mörder: Eine Kindheit in Berlin“ ist eine autobiografische Erzählung von Michael Degen, die seine Erlebnisse als jüdisches Kind im nationalsozialistischen Deutschland schildert. Das Buch beschreibt Degens Überlebenskampf in Berlin während des Zweiten Weltkriegs, nachdem sein Vater von den Nazis deportiert und ermordet wurde. Zusammen mit seiner Mutter taucht er unter und lebt versteckt bei mutigen Freunden und Fremden, die trotz der Gefahr bereit sind zu helfen. Die Geschichte zeigt nicht nur das Grauen dieser Zeit, sondern auch die Menschlichkeit und den Mut jener, die Widerstand leisteten und halfen. Durch Degens kindliche Perspektive wird deutlich, dass es inmitten der Brutalität auch Hoffnung und Mitgefühl gab.
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Über den Autor
Michael Degen, geboren 1932 in Chemnitz, überlebte die Nazizeit versteckt mit seiner Mutter im Berliner Untergrund. Er spielte an allen großen deutschsprachigen Theatern und wurde einem breiten Publikum durch Kino- und Fernsehrollen bekannt. Mit Nicht alle waren Mörder ¿ Eine Kindheit in Berlin wurde er zum Bestsellerautor.
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2013
- Piper
- hardcover
- 322 Seiten
- Erschienen 2006
- JKL
- Gebunden
- 64 Seiten
- Erschienen 2008
- Wartberg
- Kartoniert
- 251 Seiten
- Erschienen 2013
- Zeitgut Verlag
- perfect
- 411 Seiten
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- Goldmann
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- 284 Seiten
- Erschienen 2012
- Klett-Cotta
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- Erschienen 2015
- Europa Verlag




