Das Weltbild des 17. Jahrhunderts. Philosophisches Denken zwischen Reformation und Aufklärung
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Beschreibung
"Das Weltbild des 17. Jahrhunderts. Philosophisches Denken zwischen Reformation und Aufklärung" von Martin Schneider untersucht die intellektuellen und kulturellen Umbrüche im 17. Jahrhundert, einer Zeit des Übergangs zwischen der Reformation und der Aufklärung. Das Buch beleuchtet, wie sich das philosophische Denken in dieser Epoche entwickelte und welche Einflüsse zur Entstehung eines neuen Weltbildes führten. Schneider analysiert die Wechselwirkungen zwischen Religion, Wissenschaft und Philosophie und zeigt auf, wie bedeutende Denker dieser Zeit – darunter René Descartes, Francis Bacon und Baruch Spinoza – neue Ideen formulierten, die traditionelle Ansichten herausforderten. Er diskutiert auch den Einfluss politischer und sozialer Veränderungen sowie die Rolle der Naturwissenschaften bei der Transformation des europäischen Denkens. Durch die Untersuchung dieser vielfältigen Strömungen bietet das Buch einen umfassenden Einblick in das komplexe geistige Klima des 17. Jahrhunderts, das den Grundstein für die Aufklärung legte. Schneiders Werk ist eine detaillierte Analyse der philosophischen Entwicklungen dieser Zeit und ihrer Auswirkungen auf das moderne Weltverständnis.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Diederichs
- hardcover
- 1151 Seiten
- Erschienen 2017
- wbg Academic in Herder
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Gebunden
- 838 Seiten
- Erschienen 2019
- Brill Deutschland GmbH
- hardcover -
- Erschienen 1949
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2011
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2009
- Goldmann Verlag



