"Terrorbrecher Christus" und IM "Bruder"
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Beschreibung
Mit dem Schlesischen Bischof Hans-Joachim Fränkel rückt eine kirchenleitende Persönlichkeit in den Blick, die nur auf den ersten Blick in die zweite Reihe der kirchlichen Amtsträger der DDR-Kirchengeschichte gehörte. Besondere Beachtung verdient Fränkel schon wegen seiner als hartnäckig zu bezeichnenden Kritik an den bestehenden Verhältnissen im SED-Staat. Dies wird besonders an den Zäsuren in der DDR-Kirchengeschichte deutlich, in die Fränkel auf besondere Weise hineingenommen war: 1958 bezeichnete er die Agitationen des Regimes als "Terror"; 1968 sprach er sich deutlich gegen den sozialistischen Charakter der neuen DDR-Verfassung aus. Für den Beginn der 1970er Jahre wird für ihn eine "Wende" angenommen, die ihn scheinbar vom Regimekritiker zum Zuträger des MfS werden ließ. Die Studie zeichnet diesen Weg der Amtsperson Fränkel nach um zu einer umfassenden Würdigung seiner Person und seines Handelns zu kommen. Zugleich lassen sich in seinem Auftreten und Wirken exemplarisch die Bereiche erkennen, die in der Zeit der DDR von Kirche gestaltet werden konnten. von Naumann, Martin
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Über den Autor
Dr. des. Martin Naumann ist Gymnasiallehrer in den Fächern Geschichte und Evangelische Religion.
- Kartoniert
- 508 Seiten
- Erschienen 2021
- btb Verlag
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2016
- btb Verlag
- paperback
- 560 Seiten
- Erschienen 2012
- Bastei Lübbe
- paperback
- 704 Seiten
- Erschienen 2006
- Knaur TB
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- paperback -
- Lübbe
- Kartoniert
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- Erschienen 2020
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 410 Seiten
- Erschienen 2008
- Brunnen Verlag GmbH




