Die Selbst(er)findung des Neuen Menschen
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Durch erstmals umfassende Untersuchungen pietistischer Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts öffnet der Autor den Blick für ein vom Pietismus geprägtes expressivistisches Identitätsverständnis, das des Menschen Beziehung zu sich selbst als in Formen erzählerischer Selbstkonstruktion gegründet sieht. Der ausgewiesene philosophische Anspruch des Buches entspringt dem Kontext der Symbol- und Identitätstheorie, die der Autor methodisch mit der Objektiven Hermeneutik verbindet. Magnus Schlette analysiert genau, wie die religiösen Erfahrungen des Gläubigen im Pietismus über Erzählungen verinnerlicht werden, die sich zu einer Geschichte zusammenfügen lassen, die das ganze Leben als religiös bedeutend begreift. von Schlette, Magnus
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Dr. phil. Magnus Schlette ist Stipendiat am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien an der Universität Erfurt. Er wurde 2003 in Frankfurt a. M. promoviert.
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2021
- Dominus Verlag
- Kartoniert
- 396 Seiten
- Erschienen 2016
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 254 Seiten
- Erschienen 2017
- KOHA-Verlag
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 1986
- Suhrkamp Verlag
- perfect -
- Erschienen 1988
- Heyne Verlag,
- Kartoniert
- 464 Seiten
- Erschienen 2014
- Piper Taschenbuch
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2022
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH




