Suizidal. Die Psychoökonomie einer Suche (Veroffentlichungen Des Inst.fur Europaische Geschichte Mainz)
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Beschreibung
„Suizidal. Die Psychoökonomie einer Suche“ von Dr. Jürgen Kind untersucht die komplexen Zusammenhänge zwischen psychologischen und ökonomischen Faktoren, die suizidales Verhalten beeinflussen können. Das Buch ist eine tiefgehende Analyse, die sowohl historische als auch zeitgenössische Perspektiven einbezieht, um zu verstehen, wie wirtschaftliche Bedingungen und individuelle psychologische Dispositionen miteinander interagieren. Dr. Kind beleuchtet verschiedene Theorien und Forschungen zur Suizidalität und bietet Einblicke in die sozialen und kulturellen Aspekte, die diese Problematik prägen. Dabei wird der Leser auf eine interdisziplinäre Reise mitgenommen, um das vielschichtige Phänomen des Suizids besser zu begreifen und mögliche Präventionsansätze zu diskutieren.
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Über den Autor
Nach dem Studium wandte sich Jürgen Kind zunächst der Pathologie und der Molekularbiologie zu am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin. Sein psychiatrischer Werdegang hatte auch einen starken wissenschaftlichen Akzent. Über Jahre gehörte er einer Forschergruppe der Psychiatrischen Universitätsklinik Göttingen an, die für ihre Ergebnisse in der Psychoseforschung 1979 mit dem Hermann-Simon-Preis ausgezeichnet wurde. Seine Erfahrungen mit suizidalen Patienten stammen vor allem aus seiner langjährigen Tätigkeit als Abteilungsleiter am Niedersächsischen Landeskrankenhaus Tiefenbrunn.
- hardcover
- 216 Seiten
- Erschienen 1997
- Wien : Zsolnay,
- Klappenbroschur
- 125 Seiten
- Erschienen 2015
- Hogrefe Verlag
- perfect -
- Erschienen 1979
- München, Wien & Baltimore: ...
- hardcover
- 464 Seiten
- Erschienen 2024
- Westend
- paperback
- 427 Seiten
- Erschienen 1997
- De Gruyter
- Kartoniert
- 250 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag




