Gewalt und Gewaltfreiheit in Judentum, Christentum und Islam
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Beschreibung
Religionen werden heute als ein ambivalentes Phänomen wahrgenommen. So wird ihnen die Fähigkeit zugesprochen, in Gewaltkonflikten sowohl verschärfend als auch deeskalierend zu wirken. Während die einen sie als Verursacher von Gewalt kritisieren, betonen andere ihr Friedenspotenzial und ihr Ideal der Gewaltlosigkeit. Durch den Fokus auf diese Ambivalenz soll maximale Offenheit im Umgang mit religiös konnotierter Gewalt ermöglicht werden. Die interdisziplinäre Forschung der vergangenen Jahrzehnte hat das vielschichtige Verhältnis von Religion, Gewalt und Gewaltfreiheit aufgezeigt. Einen interdisziplinären Ansatz verfolgt auch dieser Sammelband. Er will jedoch keine letzten Antworten für ein Problem liefern, das sich in seiner Komplexität einem solchen Ansinnen widersetzt. Vielmehr zeigt er Möglichkeiten auf, mit dem Thema umzugehen. Er bildet damit Suchbewegungen ab, die eine dem Forschungsgegenstand angemessene Verhältnisbestimmung anstreben. von Thurau, Markus
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 206 Seiten
- Erschienen 2010
- Ergon
- Klappenbroschur
- 656 Seiten
- Erschienen 2015
- Droemer TB
- Kartoniert
- 269 Seiten
- Erschienen 2004
- Resch-Verlag
- perfect -
- Erschienen 1975
- Guetersloher Verlagshaus,
- Kartoniert
- 322 Seiten
- Erschienen 2021
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 242 Seiten
- Erschienen 2018
- Fischer, R. G.




