Die Bernheim-Petition 1933
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Im Mai 1933 wurde im Namen des Pariser Comité des Délégations Juives beim Völkerbund in Genf die sogenannte Bernheim-Petition eingereicht. Mit ihr wurde die Entrechtung der deutschen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland internationalrechtlich angeklagt. Sie bewirkte, dass bis 1937 in Oberschlesien alle antijüdischen Gesetze außer Kraft gesetzt wurden. Diese Klageschrift, ihre Entstehungsgeschichte und ihre aus heutiger Sicht erstaunlichen Folgen sind weitgehend vergessen, ebenso wie die jüdische Minderheitendiplomatie insgesamt oder ihre einzelnen Vertreter, z.B. Leo Motzkin, Emil Margulies oder Nathan Feinberg.Philipp Graf untersucht die Petition im Kontext der allgemeinen Minderheitenproblematik der Zwischenkriegszeit und gibt Einsichten in die Praxis nichtstaatlicher jüdischer Interessenvertretung.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Dr. Philipp Graf ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur - Simon Dubnow.
- Gebunden
- 852 Seiten
- Erschienen 2008
- Georg Olms Verlag
- paperback
- 268 Seiten
- Erschienen 2007
- Westarp
- paperback -
- Erschienen 1981
- Staatlicher Lehrmittelverla...
- Hardcover
- 120 Seiten
- Erschienen 2014
- Metropol Verlag
- hardcover
- 68 Seiten
- Stämpfli Verlag AG
- perfect -
- Erschienen 1982
- Triltsch
- pamphlet
- 288 Seiten
- Erschienen 2011
- Wichern
- Kartoniert
- 123 Seiten
- Erschienen 2015
- Wilhelm Fink Verlag
- hardcover
- 440 Seiten
- Erschienen 1997
- Volk und Welt




