Vom Zwangsarbeiter zum Heimatlosen Ausländer: Die Displaced Persons in Westdeutschland 1945–1951 (Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft)
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Beschreibung
Das Buch "Vom Zwangsarbeiter zum Heimatlosen Ausländer: Die Displaced Persons in Westdeutschland 1945–1951" von Prof. Dr. Wolfgang Jacobmeyer bietet eine umfassende Analyse der Situation von Displaced Persons (DPs) im Nachkriegsdeutschland. Es beleuchtet die Herausforderungen, denen diese Menschen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gegenüberstanden, insbesondere in Westdeutschland zwischen 1945 und 1951. Der Autor untersucht die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen, unter denen die DPs lebten, sowie die Maßnahmen der Alliierten und der westdeutschen Behörden zur Integration oder Repatriierung dieser Personen. Dabei wird auch auf die rechtlichen Aspekte eingegangen, die den Status der DPs als "heimatlose Ausländer" prägten. Jacobmeyer analysiert zudem die Auswirkungen dieser Zeit auf das Leben der Betroffenen und ihre langfristige Integration in die deutsche Gesellschaft oder andere Länder. Das Werk ist ein wichtiger Beitrag zur Geschichtswissenschaft und bietet tiefgehende Einblicke in ein oft vernachlässigtes Kapitel der Nachkriegsgeschichte.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 270 Seiten
- Erschienen 2020
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 400 Seiten
- Erschienen 2022
- Ch. Links Verlag



