Die einsame Insel: Texte und Gespräche 1953–1974
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Beschreibung
"Die einsame Insel: Texte und Gespräche 1953–1974" von Eva Moldenhauer ist eine Sammlung von Schriften und Dialogen, die das intellektuelle und kulturelle Leben der Nachkriegszeit beleuchten. Das Buch bietet Einblicke in die Gedankenwelt der Autorin, die sich mit Themen wie Isolation, Identität und gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. Durch persönliche Essays und Gespräche mit Zeitgenossen wird ein Bild der Herausforderungen und Hoffnungen dieser Epoche gezeichnet. Moldenhauer reflektiert über ihre Erfahrungen und Beobachtungen, was dem Leser einen tiefen Einblick in die damalige Zeit ermöglicht.
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Über den Autor
Gilles Deleuze wurde am 18. Januar 1925 in Paris geboren und starb am 4. November 1995 ebenda. Er verbrachte fast die gesamte Zeit seines Lebens in Paris. Während des Zweiten Weltkriegs besuchte er das Lycée Carnot sowie für ein Jahr die Eliteschule Henri IV. Deleuze studierte von 1944 bis 1948 Philosophie an der Sorbonne. Während der 1950er Jahre lehrte Deleuze an verschiedenen Gymnasien. 1957 trat er eine Stelle an der Sorbonne an. Er hatte bereits sein erstes Buch über David Hume veröffentlicht. Deleuze beschäftigte sich insbesondere mit der Kritik am Rationalismus und der Wesenslehre. Von 1960 bis 1964 hatte Deleuze eine Anstellung am Centre national de la recherche scientifique. Während dieser Zeit beschäftigte er sich mit Nietzsche und Henri Bergson und veröffentlichte Nietzsche und die Philosophie. Er schloss eine enge Freundschaft mit Michel Foucault und gab mit ihm zusammen die kritische Gesamtausgabe von Friedrich Nietzsche heraus. Von 1964 bis 1969 war er Professor an der Universität von Lyon. Im Jahr des Pariser Mai 1968 reichte er seine Dissertation Differenz und Wiederholung und seine Zweitthese Spinoza und das Problem des Ausdrucks in der Philosophie ein. Nachträglich wurden diese Arbeiten als erste und fruchtbarste Versuche erkannt, die Studentenrevolte philosophisch zu begreifen. Von 1969 bis 1987 war er Dozent an der Reformuniversität Paris VIII. Wegen einer schweren Atemwegserkrankung, an der Deleuze seit Jahrzehnten gelitten hatte, beging er am 4. November 1995 Selbstmord. Eva Moldenhauer, 1934 in Frankfurt am Main geboren, war seit 1964 als Übersetzerin tätig. Sie übersetzte Literatur und wissenschaftliche Schriften französischsprachiger Autoren ins Deutsche, u.a. von Claude Simon, Jorge Semprún, Marcel Mauss, Mircea Eliade, Gilles Deleuze und Lévi-Strauss. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis und dem Paul-Celan-Preis. Eva Moldenhauer verstarb am 22. April 2019.
- Gebunden
- 137 Seiten
- Erschienen 2020
- Klöpfer, Narr GmbH
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2002
- Knaur
- Gebunden
- 238 Seiten
- Erschienen 2022
- Karl Blessing Verlag
- Kartoniert
- 576 Seiten
- Erschienen 2022
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 943 Seiten
- Erschienen 2005
- List Taschenbuch
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Radius-Verlag
- Kartoniert
- 412 Seiten
- Erschienen 2017
- Penguin Verlag
- Gebunden
- 387 Seiten
- Erschienen 2004
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 956 Seiten
- Erschienen 2019
- btb Verlag
- hardcover
- 229 Seiten
- Erschienen 2025
- Lenos Verlag




