Die Selbstorganisation des Sozialsystems: Literatur im 18. Jahrhundert
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Beschreibung
"Die Selbstorganisation des Sozialsystems: Literatur im 18. Jahrhundert" von Siegfried J. Schmidt untersucht die Rolle der Literatur im gesellschaftlichen Wandel des 18. Jahrhunderts. In dieser Epoche, geprägt von Aufklärung und beginnender Moderne, fungiert die Literatur als Medium der Selbstreflexion und -organisation innerhalb des Sozialsystems. Schmidt analysiert, wie literarische Werke soziale Strukturen nicht nur abbilden, sondern aktiv beeinflussen und verändern können. Der Autor beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen literarischen Texten und sozialen Prozessen und zeigt auf, wie Schriftsteller dieser Zeit zur Herausbildung neuer Denkweisen und sozialer Normen beitrugen. Durch diese Perspektive wird Literatur als dynamischer Bestandteil gesellschaftlicher Entwicklung verstanden.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- Hardcover
- 488 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer VS
- Gebunden
- 286 Seiten
- Erschienen 2022
- S. FISCHER
- Kartoniert
- 334 Seiten
- Erschienen 2017
- Carl-Auer Verlag GmbH
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB
- paperback
- 410 Seiten
- Erschienen 2011
- Princeton University Press




