Nachmetaphysisches Denken: Philosophische Aufsätze
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Beschreibung
"Nachmetaphysisches Denken: Philosophische Aufsätze" ist eine Sammlung von Essays des deutschen Philosophen Jürgen Habermas, in der er zentrale Fragen der zeitgenössischen Philosophie behandelt. Der Titel verweist auf Habermas' Bemühung, das philosophische Denken von traditionellen metaphysischen Annahmen zu befreien und es stattdessen an den Erfordernissen einer modernen, pluralistischen Gesellschaft auszurichten. In diesen Essays setzt sich Habermas mit der Rolle der Vernunft in einer postmetaphysischen Welt auseinander und untersucht, wie rationales Denken ohne Rückgriff auf metaphysische Konzepte möglich ist. Er diskutiert die Bedeutung von Sprache, Kommunikation und intersubjektiver Verständigung als Grundlage eines neuen Denkens. Dabei kritisiert er sowohl den Relativismus als auch den Szientismus und plädiert für einen pragmatischen Ansatz, der die dialogische Struktur menschlicher Erkenntnisprozesse betont. Habermas greift zudem Themen wie Ethik, Politik und Religion auf und analysiert deren Stellenwert in einer säkularen Gesellschaft. Insgesamt bietet "Nachmetaphysisches Denken" einen tiefgehenden Einblick in Habermas' Philosophie, die darauf abzielt, eine Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schlagen und so zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Probleme beizutragen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2001
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 236 Seiten
- Erschienen 2009
- OUP Oxford
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 2007
- BoD – Books on Demand
-
-
-
- Erschienen 2000
- Directmedia
- Gebunden
- 784 Seiten
- Erschienen 2014
- Klett-Cotta




