
Homo faber
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Beschreibung
»Homo faber wird der Schweizer Ingenieur Walter Faber beziehungsreich genannt, dem dieser erzählte Bericht in den Mund gelegt ist. Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, die sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Diesen Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon überschritten hat, läßt Frisch systematisch mit der außertechnischen Welt, dem Irrationalen, zusammenstoßen.« Darmstädter Echo von Frisch, Max
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Über den Autor
Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman Stiller (1954) der Durchbruch als Schriftsteller gelang. Es folgten die Romane Homo faber (1957) und Mein Name sei Gantenbein (1964) sowie Erzählungen, Tagebücher, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Frisch starb am 4. April 1991 in Zürich.
- Kartoniert
- 104 Seiten
- Erschienen 2013
- Klett
- Kartoniert
- 204 Seiten
- Erschienen 2018
- fabrico verlag
- Hardcover
- 175 Seiten
- Erschienen 1995
- AT Verlag
- hardcover -
- Erschienen 2012
- Ulmer
- Hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2006
- Theiss in Herder
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2020
- Theiss in Herder
- hardcover
- 711 Seiten
- Erschienen 1993
- S. FISCHER
- hardcover -
- Erschienen 1978
- C.H. Beck Verlag
- hardcover -
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