Kallocain. Roman aus dem 21. Jahrhundert
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Beschreibung
"Kallocain" von Karin Boye ist ein dystopischer Roman, der in einem totalitären Staat im 21. Jahrhundert spielt. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Leo Kall erzählt, einem Chemiker, der eine Wahrheitsdroge namens Kallocain entwickelt hat. Diese Droge zwingt Menschen dazu, ihre innersten Gedanken und Geheimnisse preiszugeben, was dem Staat ermöglicht, seine Bürger noch effektiver zu kontrollieren. Im Verlauf des Romans beginnt Leo Kall jedoch an den ethischen Implikationen seiner Erfindung und am System selbst zu zweifeln. Durch die Anwendung von Kallocain werden nicht nur potenzielle Staatsfeinde entlarvt, sondern auch die tiefen Ängste und Unsicherheiten der Menschen offenbart. Leo wird zunehmend mit den moralischen Dilemmata konfrontiert, die seine Arbeit hervorruft. Der Roman thematisiert die Gefahren eines Überwachungsstaates und untersucht Fragen nach individueller Freiheit, Loyalität und Menschlichkeit in einer Welt, in der das Individuum kaum mehr zählt als ein Zahnrad im Getriebe des Staates. "Kallocain" ist eine eindringliche Warnung vor den Extremen staatlicher Kontrolle und dem Verlust persönlicher Autonomie.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2014
- btb Verlag
- Broschiert
- 140 Seiten
- Erschienen 2020
- KLAK Verlag
- hardcover -
- Erschienen 2002
- List
- hardcover
- 290 Seiten
- Erschienen 1988
- Paul Zsolnay Verlag
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2007
- Heyne Verlag
- Kartoniert
- 379 Seiten
- Erschienen 2014
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 207 Seiten
- Erschienen 2022
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 686 Seiten
- Erschienen 2003
- mareverlag
- Kartoniert
- 470 Seiten
- Erschienen 2009
- Btb
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2013
- FISCHER Taschenbuch




