Homo faber: Ein Bericht
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Homo faber: Ein Bericht" ist ein Roman von Max Frisch, nicht Walter Schmitz. Der 1957 veröffentlichte Roman erzählt die Geschichte von Walter Faber, einem rationalen Ingenieur, der an die Macht der Technik und Wissenschaft glaubt. Auf einer Geschäftsreise in Südamerika stürzt sein Flugzeug in der Wüste ab. Dieses Ereignis markiert den Beginn einer Reihe von Zufällen und Begegnungen, die Fabers Weltbild erschüttern. Faber trifft auf seiner Rückreise nach Europa Sabeth, eine junge Frau, mit der er eine Affäre beginnt. Später stellt sich heraus, dass Sabeth seine Tochter ist, die er nie kennengelernt hatte. Diese Entdeckung zwingt Faber dazu, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen und seine rationalistische Weltsicht zu hinterfragen. Der Roman thematisiert zentrale Fragen über das Verhältnis von Technik und Menschlichkeit sowie Schicksal und Zufall. Frisch setzt sich kritisch mit dem modernen Menschen auseinander, der versucht, sein Leben ausschließlich durch Vernunft zu kontrollieren. "Homo faber" gilt als eines der bedeutendsten Werke der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman Stiller (1954) der Durchbruch als Schriftsteller gelang. Es folgten die Romane Homo faber (1957) und Mein Name sei Gantenbein (1964) sowie Erzählungen, Tagebücher, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Frisch starb am 4. April 1991 in Zürich.
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2013
- Two Books
- hardcover
- 189 Seiten
- Luchterhand Literaturverlag...
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 1994
- Limmat
- Hardcover
- 346 Seiten
- Erschienen 2013
- Lappan
- perfect
- 256 Seiten
- Rotpunktverlag
- paperback -
- Erschienen 1984
- FISCHER Taschenbuch




