Der vermisste Leviathan
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Beschreibung
Wenn Juristen wie Smend, Heller oder Carl Schmitt über den Staat nachdachten, entwarfen sie dabei auch Modelle der Gesellschaft. Die Protagonisten dieser "heroischen" Phase der Staatstheorie bestimmen bis heute die Debatte, ausgerechnet Schmitt inspiriert nun Vertreter der radikalen Linken. In seinem Essay zeichnet Christoph Möllers die Geschichte dieser Disziplin in der Bundesrepublik nach. Er zeigt, daß man die Entwicklung dieser Disziplin nur verstehen kann, wenn man gesellschaftliche Prozesse im Blick behält. Dies gilt insbesondere in einer Zeit, in der sich unsere Vorstellungen von Souveränität angesichts von Globalisierung und Europäisierung radikal verändern. von Möllers, Christoph
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Über den Autor
Christoph Möllers, geboren 1969, lehrt Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin.
- Kartoniert
- 84 Seiten
- Erschienen 2020
- Panini Verlags GmbH
- Kartoniert
- 1048 Seiten
- Erschienen 2017
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Kartoniert
- 417 Seiten
- Erschienen 2017
- Gulliver von Beltz & Gelberg
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- Erschienen 2020
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Gebunden
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- Erschienen 2020
- Verlagsgruppe Oetinger Serv...
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 1987
- Goldmann
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- 159 Seiten
- Erschienen 2015
- Schirner Verlag
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- Erschienen 2009
- Limes Verlag
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- 640 Seiten
- Erschienen 2015
- Heyne Verlag
- Klappenbroschur
- 688 Seiten
- Erschienen 2019
- Lübbe
- Kartoniert
- 393 Seiten
- Erschienen 2011
- Aufbau Taschenbuch




