
Ich. Frankfurter Poetikvorlesungen
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Beschreibung
Literatur ist ein Mittel, um ein Ich sichtbar zu machen. Das ist ein Kernsatz aus Maiers Poetik. So, wie man sein eigenes Gedicht nicht ohne Hilfsmittel sehen kann, kann auch ein anderes Ich nur mit einem Hilfsmittel sichtbar gemacht werden. "Die Bücher waren eigentlich die Menschen", so beschreibt Maier seine erste Begegnung mit Literatur. In einer Selbstanalyse zwischen Psychologie und Religion forscht der Autor seinem Entwicklungsgang hinterher, von der Verweigerung des Kindergartens, von den Schwierigkeiten des Suchens nach einer Form bis hin zu der Gewissheit, das sich alles von selbst einstellt, wenn man aufhört danach zu suchen. Maiers Poetik ist auch eine Polemik gegen das Interessante in der Literatur. Literatur, sagt er, stellt immer die einfachsten Fragen. von Maier, Andreas
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Über den Autor
Andreas Maier, 1967 im hessischen Bad Nauheim geboren, studierte Philosophie und Germanistik, anschließend Altphilologie. Er lebt in Frankfurt am Main.
- Gebunden
- 148 Seiten
- Erschienen 2022
- Frankfurter Literaturverlag
- paperback
- 112 Seiten
- Erschienen 2024
- Lilienfeld Verlag
- hardcover
- 640 Seiten
- Erschienen 2022
- Frankfurter Verlagsgruppe GmbH
- Geheftet
- 56 Seiten
- Erschienen 2022
- scolix
- paperback
- 528 Seiten
- Erschienen 2010
- Farrar, Strauss & Giroux-3PL
- Hardcover
- 181 Seiten
- Milena Verlag
- paperback
- 232 Seiten
- Erschienen 2015
- Bloomsbury Academic
- hardcover -
- Erschienen 1973
- August Bagel Verlag Dusseldorf
- hardcover
- 152 Seiten
- Erschienen 2022
- epubli