Bedrohliche Nähe
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Beschreibung
Mit der scheinbar unaufhaltsamen räumlichen Expansion des NS-Staates in Europa wurde in den USA die Frage immer lauter diskutiert, welche Konsequenzen dieser Prozess für die westliche Hemisphäre haben werde. Dabei richtete sich der Blick besonders auf Lateinamerika. Militärisch allem Anschein nach über die Meerenge zwischen Westafrika und Brasilien leicht verwundbar, intern vermeintlich geschwächt durch die Wühlarbeiten der deutschen "Fünften Kolonne" und zudem anfällig für ökonomische und politische Avancen der Achsenmächte, erschienen die Staaten südlich des Rio Grande vielen US-Amerikanern als Achillesferse des Doppelkontinents. Die mit dem Imelmann-Preis der Universität zu Köln ausgezeichnete Arbeit untersucht auf breiter Quellenbasis den Realitätsgehalt dieser Bedrohungswahrnehmung, erläutert deren Funktion und Bedeutung für die interventionistische Globalstrategie Roosevelts und unterzieht die dabei verwendeten räumlichen und ideologischen Konstruktionen einer kritischen Analyse. Darüber hinaus werden die US-amerikanischen Gegenmaßnahmen dargestellt - insbesondere im Bereich der Kulturpolitik in Lateinamerika. Gedruckt mit Unterstützung der Gerda Henkel Stiftung von Lübken, Uwe
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 540 Seiten
- Erschienen 2021
- Blanvalet Taschenbuch Verlag
- hardcover
- 128 Seiten
- Erschienen 2005
- Mark Batty Publisher
- Gebunden
- 190 Seiten
- Erschienen 2023
- brotsuppe
- paperback
- 290 Seiten
- Erschienen 2008
- Leisure Books
- Klappenbroschur
- 448 Seiten
- Erschienen 2020
- Heyne Verlag
- hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 2011
- Grand Central Publishing




