Die Welt als Labyrinth. Manier und Manie in der europäischen Kunst.
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Beschreibung
"Die Welt als Labyrinth. Manier und Manie in der europäischen Kunst" ist ein Buch des deutschen Kunsthistorikers Gustav René Hocke, das sich mit der Entwicklung und den Merkmalen des Manierismus in der europäischen Kunst befasst. Hocke untersucht die künstlerischen Strömungen zwischen Renaissance und Barock, wobei er den Fokus auf die komplexen, oft auch exzentrischen Ausdrucksformen legt, die für den Manierismus charakteristisch sind. Das Buch beschreibt, wie Künstler dieser Epoche traditionelle Formen und Proportionen bewusst verzerrten und mit überbordender Fantasie arbeiteten, um eine neue Art von Ästhetik zu schaffen. Hocke analysiert dabei nicht nur die visuellen Künste, sondern zieht auch Parallelen zur Literatur und Philosophie dieser Zeit. Er betrachtet den Manierismus als einen Ausdruck des geistigen und kulturellen Wandels im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts. Durch seine tiefgehende Analyse zeigt Hocke auf, wie der Manierismus als künstlerische Bewegung sowohl manierierte Eleganz als auch manische Intensität verkörpert – ein Labyrinth aus Stilen und Ideen, das die Komplexität der damaligen Welt widerspiegelt.
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect -
- Erschienen 1982
- Heyne Verlag,
- Kartoniert
- 73 Seiten
- Erschienen 2022
- Passagen
- hardcover
- 408 Seiten
- Erschienen 1996
- Vandenhoeck & Ruprecht
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2014
- Grupello Verlag
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 1994
- Christian
- Kartoniert
- 112 Seiten
- Erschienen 2016
- Gatzanis Verlag


