Fritz Lang
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Beschreibung
«Ich habe nie ein Interview über mein Privatleben gegeben», erklärte Fritz Lang kurz vor seinem Tod einem Journalisten. Persönliches wollte er nicht preisgeben; er zog sich auf anekdotische Geschichten zurück oder verwies auf die Filme, aus denen ein Psychoanalytiker alles über den Urheber erfahren könne. Lang hat lediglich eine sechsseitige Autobiographie verfaßt, die mit den spärlichen Interview-Auskünften zu ergänzen ist. Man erfährt darin weder ein persönliches Wort über seine Eltern noch über seine Frau Thea von Harbou, die als Drehbuchautorin der wichtigsten deutschen Filme Langs sein Werk entscheidend mitgeprägt hat. Als die Filmhistorikerin Lotte Eisner, mit dem Regisseur eng befreundet, ein biographisches Kapitel für ihre Lang-Monographie plante, drohte dieser ultimativ, sofort jede Mitarbeit einzustellen - das Kapitel wurde nicht geschrieben. von Töteberg, Michael
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Über den Autor
Michael Töteberg, geboren 1951 in Hamburg, war langjähriger Leiter der Medienagentur im Rowohlt Verlag.
- Hardcover
- 142 Seiten
- Erschienen 2012
- Kehrer Verlag
- hardcover
- 576 Seiten
- Erschienen 1948
- Manesse-Verlag
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 1999
- Ullstein
- Kartoniert
- 158 Seiten
- Erschienen 2013
- Rowohlt Taschenbuch
- Hardcover
- 165 Seiten
- Erschienen 2009
- Hatje Cantz Verlag
- audioCD -
- der Hörverlag
- Kartoniert
- 414 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 80 Seiten
- Erschienen 2014
- Atlantik




