Die Vermessung der Welt: Das Buch zum Film
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Beschreibung
Ein literarisches Ereignis im Kino: Daniel Kehlmann hat für Detlev Buck das Drehbuch zur Verfilmung seines Romans «Die Vermessung der Welt» selbst verfasst und die Geschichte noch einmal neu erzählt. So wie damals Humboldt und Gauß betrat auch das Filmteam Neuland, indem man erstmals einen historischen Spielfilm in 3D drehte.
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Über den Autor
Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, wurde für sein Werk unter anderem mit dem Candide-Preis, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis, dem Thomas-Mann-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis ausgezeichnet, zuletzt wurden ihm der Frank-Schirrmacher-Preis, der Schubart-Literaturpreis und der Anton-Wildgans-Preis verliehen. Sein Roman Die Vermessung der Welt ist zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit geworden, und auch sein Roman Tyll stand monatelang auf der Bestsellerliste, schaffte es auf die Shortlist des International Booker Prize 2020 und begeistert Leser im In- und Ausland. Daniel Kehlmann lebt in Berlin.
- Gebunden
- 127 Seiten
- Erschienen 2022
- DK
- Gebunden
- 304 Seiten
- Erschienen 2005
- Rowohlt
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2015
- Kunth Verlag
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2017
- Kunth Verlag
- hardcover
- 96 Seiten
- Erschienen 2022
- Naumann & Göbel
- paperback
- 312 Seiten
- Erschienen 1988
- RV Verlag, Ostfildern




