Ostpreußische Lebensläufe
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Beschreibung
Sie lebten in Memel oder Tilsit, in Masuren und auf der Kurischen NehrungWährend des Zweiten Weltkriegs wurden sie in alle Winde verstreut. Flucht und Vertreibung führten sie nach West- und Ostdeutschland, nach Amerika oder Israel. Einige blieben in der Heimat, andere wurden in die Lager Stalins gesperrt ... Einfühlsam schildert Ulla Lachauer die Lebenswege dieser Menschen, die ihre Heimat Ostpreußen auf immer verloren haben. Es sind Biographien, die berühren und in denen sich andere wiederfinden können. von Lachauer, Ulla
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Über den Autor
Ulla Lachauer, geboren 1951 in Ahlen/Westfalen, lebt in Lüneburg. Sie arbeitet als freie Journalistin und Dokumentarfilmerin. Von ihr sind erschienen:"Die Brücke von Tilsit" (1994), "Paradiesstraße (1996), "Ostpreußische Lebensläufe" (1998), "Ritas Leute" (2002), "Der Akazienkavalier" (2008) und "Die blinde Gärtnerin" (2011, alle bei Rowohlt.
- Gebunden
- 212 Seiten
- Erschienen 2017
- W. Kohlhammer GmbH
- perfect
- 296 Seiten
- Erschienen 2024
- copy.worXX
- hardcover
- 53 Seiten
- Erschienen 2008
- Weltbild Verlag
- paperback
- 328 Seiten
- Erschienen 1988
- UNSPECIFIED VENDOR
- hardcover
- 584 Seiten
- Erschienen 2002
- List Hardcover




