«Denken heißt zum Teufel beten»: Roman über eine Jugendsekte
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Beschreibung
„Denken heißt zum Teufel beten“ von Wolfgang Kirchner ist ein Roman, der sich mit den Themen Jugend und Sekten auseinandersetzt. Im Zentrum der Geschichte steht eine Gruppe junger Menschen, die in den Bann einer charismatischen Sekte geraten. Der Autor beleuchtet die psychologischen Mechanismen und sozialen Dynamiken, die es der Sekte ermöglichen, die Kontrolle über ihre Mitglieder zu erlangen. Die Jugendlichen werden zunehmend von ihrer Umgebung isoliert und geraten in einen Strudel aus Manipulation und Abhängigkeit. Kirchner zeichnet ein eindringliches Bild davon, wie leicht junge Menschen durch Versprechungen von Gemeinschaft und Sinnsuche verführt werden können und welche Gefahren dies birgt. Der Roman wirft wichtige Fragen über Identität, Freiheit und den Einfluss von Ideologien auf das Individuum auf.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 128 Seiten
- Erschienen 2008
- Dörlemann
- hardcover
- 848 Seiten
- Erschienen 2025
- Heyne Verlag
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 2007
- Goldmann
- paperback -
- Erschienen 1980
- München : Heyne,
- Gebunden
- 269 Seiten
- Erschienen 2018
- Jung u. Jung
- audioCD -
- Erschienen 2008
- RADIOROPA Hörbuch
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 1995
- Diogenes Verlag
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2025
- Hänssler



