Das Olympische Dorf München
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Beschreibung
Die Konzeption des Olympischen Dorfes fiel in eine Zeit, in der sich Theorie und Praxis des Städtebaus von der funktionalistischen Moderne hin zum Leitbild der Postmoderne wandelten. In diesem Kontext untersucht Natalie Heger, welchen Einfluss die politischen und gesellschaftlich-kulturellen Themen der Zeit auf die spezifische Planungsmethodik und die räumliche Konzeption des Olympiadorfes hatten. Sie stellt dar, wie sich die damaligen Planer intensiv mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzten, um so einer kontextuellen Betrachtungsweise von Architektur gerecht zu werden. Sie zeigt, wie es ihnen gelang, die Planungsprozesse zu enthierarchisieren und interdisziplinär auszurichten, sodass sie letztlich ihre Vorstellungen von Gesellschaft und sozialer Gestaltung des Lebensraums in den Raum- und Baustrukturen des Olympiadorfes abbilden konnten. von Heger, Natalie
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Über den Autor
Natalie Heger; Studium der Architektur an der TU Berlin und an der ETSAB Barcelona; als Architektin in unterschiedlichen Büros tätig; Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promotion am Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung der Universität Kassel; Forschungsschwerpunkte: Geschichte und Theorie des Wohnungsbaus der Moderne
- Hardcover
- 180 Seiten
- Erschienen 2004
- Schiermeier, Franz
- hardcover
- 95 Seiten
- Erschienen 1999
- Weingarten
- hardcover
- 800 Seiten
- Bruckmann
- hardcover -
- Erschienen 2011
- BVA Bielefelder Verlag
- hardcover
- 88 Seiten
- Erschienen 1996
- Augsburg Weltbild,
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2019
- Bast Medien GmbH
- hardcover
- 207 Seiten
- Erschienen 1989
- Schroll
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2018
- Schiermeier, Franz




