Die Frau hat keinen Namen: Eine Türkin entdeckt die Folgen des kleinen Unterschieds (Frauen)
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Beschreibung
"Die Frau hat keinen Namen: Eine Türkin entdeckt die Folgen des kleinen Unterschieds" von Duygu Asena ist ein bedeutendes Werk, das sich mit den Themen Geschlechterungleichheit und Feminismus in der türkischen Gesellschaft auseinandersetzt. Die Autorin beleuchtet die Herausforderungen, denen Frauen in einer patriarchal geprägten Kultur gegenüberstehen, und thematisiert die sozialen und kulturellen Normen, die zur Unterdrückung von Frauen beitragen. Durch persönliche Geschichten und gesellschaftliche Analysen zeigt Asena auf, wie tief verwurzelte Geschlechterrollen das Leben von Frauen beeinflussen und welche Schritte notwendig sind, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Das Buch gilt als wichtiger Beitrag zur feministischen Literatur in der Türkei und regt zum Nachdenken über die universellen Aspekte der Geschlechterdiskriminierung an.
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect
- 388 Seiten
- Erschienen 2001
- Kiepenheuer & Witsch
- Gebundene Ausgabe
- 400 Seiten
- Erschienen 2020
- Süddeutsche Zeitung Edition
- perfect
- 128 Seiten
- Erschienen 1978
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2010
- Goldmann Verlag
- perfect
- 336 Seiten
- Erschienen 1994
- Rowohlt
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2023
- Knesebeck
- hardcover -
- Erschienen 1999
- Dachs-Verlag
- paperback
- 339 Seiten
- Erschienen 1997
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2020
- Trias
- paperback
- 256 Seiten
- Erschienen 2007
- Btb



