Über das Böse: Aus dem Nachlaß herausgegeben von Jerome Kohn: Eine Vorlesung zu Fragen der Ethik
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Beschreibung
Das Denken der großen deutsch-jüdischen Philosophin Hannah Arendt ist aktueller denn je. Zum Arendt-Jahr 2006 (am 14. Oktober ist der 100. Geburtstag) sind zahlreiche öffentliche Aktivitäten geplant. Der Piper Verlag als Arendt-Verlag, in dem gerade Kurt Sontheimers Biographie und ein Arendt-Lesebuch erschienen sind, bringt nun eine echte Neuentdeckung. Vor dem Hintergrund des Eichmann-Prozesses und der »Verbrechen, die niemand für möglich gehalten hätte«, denkt Hannah Arendt 1965 in einer Vorlesung über das Böse nach. Eine Ethik »nach Auschwitz« kann, so Arendt unter Bezug auf Kant, nur auf dem Denken und Erinnern gründen. Denn die größten Verbrecher sind die, die ebendies verweigern. Ein wichtiger Text zu einem zentralen Thema im Werk von Hannah Arendt wird hier erstmals auf Deutsch zugänglich gemacht.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 345 Seiten
- Erschienen 1993
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 368 Seiten
- Erschienen 2012
- Piper Taschenbuch
- Kartoniert -
- Erschienen 2002
- Buchner, C.C.
- Kartoniert
- 171 Seiten
- Erschienen 2002
- Prosveta Deutschland
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2020
- Heyne Verlag



