Zuhause im Exil: Dichter, die eigenmächtig blieben in der DDR
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Beschreibung
"Zuhause im Exil: Dichter, die eigenmächtig blieben in der DDR" von Jürgen Serke ist ein Buch, das sich mit der literarischen Szene in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) auseinandersetzt. Es beleuchtet das Leben und Schaffen von Dichtern und Schriftstellern, die trotz der repressiven politischen Verhältnisse in der DDR blieben und dort ihre Werke schufen. Serke porträtiert diese Autoren als widerständige Geister, die sich nicht dem staatlichen Druck beugten und dennoch eine eigene Stimme fanden. Das Buch untersucht die Herausforderungen, mit denen diese Literaten konfrontiert waren, sowie die kreativen Wege, die sie fanden, um ihre Gedanken und Ideen auszudrücken. Dabei bietet es einen Einblick in das Spannungsfeld zwischen Kunst und Politik in einem autoritären Regime.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 319 Seiten
- Erschienen 2010
- Aufbau Taschenbuch
- hardcover
- 808 Seiten
- Erschienen 1981
- Langen-Müller
- hardcover
- 319 Seiten
- Erschienen 2009
- Aufbau Verlag
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2022
- Psychosozial-Verlag
- Kartoniert
- 96 Seiten
- Erschienen 2004
- Cornelsen Verlag
- paperback
- 720 Seiten
- Erschienen 2005
- Bastei Lübbe
- paperback
- 104 Seiten
- Wespennest
- perfect
- 300 Seiten
- Erschienen 1986
- Campus Verlag
- paperback
- 48 Seiten
- Joos, H




