Intertextualität als Weltanschauung und Ästhetik des Epigonalen: Das Instrumentalwerk Conrad Ansorges (Diskordanzen - Studien zur neueren Musikgeschichte)
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Beschreibung
Das Buch "Intertextualität als Weltanschauung und Ästhetik des Epigonalen: Das Instrumentalwerk Conrad Ansorges" von Philipp Heitmann untersucht das Schaffen des Komponisten Conrad Ansorge durch die Linse der Intertextualität. Heitmann analysiert, wie Ansorge in seinem Instrumentalwerk auf bereits bestehende musikalische Traditionen und Werke zurückgreift und diese kreativ verarbeitet. Der Autor beleuchtet die ästhetischen und weltanschaulichen Aspekte dieser Herangehensweise und diskutiert, inwiefern Ansorges Musik als epigonal bezeichnet werden kann. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Art und Weise gelegt, wie Ansorge musikalische Zitate verwendet und dadurch eine Verbindung zwischen verschiedenen Epochen und Stilen schafft. Das Buch ist Teil der Reihe "Diskordanzen - Studien zur neueren Musikgeschichte" und bietet einen tiefgehenden Einblick in die komplexe Beziehung zwischen Originalität und Nachahmung in der Musikgeschichte.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 408 Seiten
- Erschienen 2004
- SCHOTT MUSIC GmbH & Co KG, ...



